Am 1. Oktober ist der Internationalen Tag der älteren Menschen und daher erinnert die KAB daran, wie wichtig Anerkennung und Wertschätzung im Alter sind.
Denn während über Modelle wie ein soziales Pflichtjahr für Rentner oder eine „Aktivrente“ diskutiert wird, warnt die KAB vor einer Entwicklung, die ältere Menschen immer stärker auf ihre ökonomische Verwertbarkeit reduziert.
„Ältere Menschen leisten bereits enorm viel – in Familien, Kirchengemeinden, Nachbarschaften und sozialen Projekten. Das verdient Respekt, nicht neue Pflichten oder versteckte Rentenkürzungen“, so KAB-Bundespräses Stefan-Bernhard Eirich. Statt Druck und Zwang brauche es eine Rentenpolitik, die Altersarmut vorbeugt und solidarische Strukturen stärkt.
Die Botschaft ist klar: Ein gutes Leben im Alter darf nicht vom Geldbeutel oder zusätzlicher Erwerbsarbeit abhängen, sondern von Solidarität zwischen den Generationen.
Zur ausführlichen Pressemitteilung der KAB Deutschlands hier klicken.