KAB bringt das Thema Zeitgerechtigkeit an den Landtag

Unter dem Motto „Mach mal. Pause.“ lud die Landesarbeitsgemeinschaft der KAB NRW am 16. Juli Abgeordnete des nordrhein-westfälischen Landtags zu einer kurzen Auszeit am Parlamentsufer in Düsseldorf ein.

Bei Kaffee, Donuts und einer entspannten Atmosphäre nutzten zahlreiche Politikerinnen und Politiker die Gelegenheit zum persönlichen und überparteilichen Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern der KAB. Die Aktion stand unter dem Leitgedanken, den parlamentarischen Alltag für einen Moment zu unterbrechen und zugleich wichtige gesellschaftspolitische Themen ins Gespräch zu bringen.

Im Mittelpunkt der Gespräche stand das Thema Zeitgerechtigkeit. Die KAB macht deutlich: Erwerbsarbeit, Sorgearbeit, Familienarbeit und ehrenamtliches Engagement sind gleichermaßen wertvoll und verdienen gesellschaftliche Anerkennung. Eine gerechte Verteilung von Zeit und Arbeit ist eine zentrale Voraussetzung für ein gutes und solidarisches Zusammenleben.

Besonders freute sich der KAB-Diözesanvorsitzende Manfred Niemann über den persönlichen Austausch mit Karl-Josef Laumann, Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen. Im Gespräch wurden aktuelle Herausforderungen der Arbeitswelt sowie die Bedeutung von Zeitgerechtigkeit und guter Arbeit erörtert. Die KAB nutzte die Gelegenheit, ihre Positionen für eine menschenwürdige und sozial gerechte Arbeitswelt einzubringen.

Die Veranstaltung zeigte erneut: Politik lebt vom Dialog. Die KAB wird auch künftig das Gespräch mit politischen Entscheidungsträgerinnen und -trägern suchen, um die Interessen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern sowie die Anliegen einer solidarischen Gesellschaft einzubringen.

v.l.n.r.: Manfred Niemann, Karl-Josef Laumann

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